Fokusthemen:
Klimaanpassung und Urbane Resilienzstrategien
Inhalt von RESI-extrem I war die Auseinandersetzung mit der Problematik, wie allerorts auftretende und scheinbar unvorhersehbare Extremereignisse (Starkregen) in der Stadtentwicklung zukünftig in Vorsorge- oder Schutzkonzepten berücksichtigt werden können. In Kooperation mit den Partnerstädten, die in jüngster Vergangenheit von Extremereignissen getroffen wurden, wurden Ansätze für einen Werkzeugkasten eines auf Resilienz zielenden integrierten Stadtentwicklungskonzeptes und städtebaulichen Entwicklungskonzeptes erarbeitet, pilotweise umgesetzt und getestet.
Die zweite Phase RESI-extrem II widmet sich der Verstetigung und zielt dabei auf die Umsetzung von Resilienzansätzen gegenüber Starkregen in der Stadtentwicklung sowie die Überwindung der bisher meist getrennten Arbeitsweise zwischen Starkregenrisikomanagement und Stadtentwicklung ab. Dabei sollen sich Vorsorgeansätze gegenüber Starkregen nicht allein auf den Neubau oder ein einzelnes Gebäude beziehen. Vielmehr gilt es auch Konzepte für den Umbau der bestehenden Siedlungsstruktur zu entwickeln.
Förderlinie:
Zukunftsstadt
Laufzeit:
01.08.2017 - 31.07.2020
Untersuchungsort:
Schwäbisch Gmünd, Olfen
Untersuchungsraum:
Quartier, Stadt
Verbundleitung:
Universität Stuttgart - Fakultät 2 Bau- und Umweltingenieurwissenschaften - Institut für Raumordnung und Entwicklungsplanung
Technische Universität Dortmund; Stadt Schwäbisch Gmünd; Stadt Olfen; Plan und Praxis Dr. Werner Klinge und Holger Pietschmann GbR